Entwicklung der Märkischen WerkstättenVerschaffen Sie sich einen Überblick über die Entwicklung der Märkischen Werkstätten.
Seit 1974 hat sich die Belegung von 30 Menschen mit Behinderung auf 701 entwickelt. (07.2009)
31.12.2007 - Entsorgungsfachbetrieb in der Interga aufgegeben
01.10.2007 - Erweiterung um den Standort Schalksmühle, 24 Plätze für Menschen mit Autismus
07.07.2005 - Integra zertifiziert als Entsorgungsfachbetrieb
20.03.2005 - Das Werk Wefelshohl, Lüdenscheid Wefelshohler Straße 48, mit 80 Plätzen, wird in Betrieb genommen
01.04.2004 - Leitung und Verwaltung beziehen ihr neues Domizil in Lüdenscheid, Kölner Straße 152
01.07.2003 - Die Märkischen Werkstätten werden in die Region Märkischer Kreis / Ennepetal eingegliedert.
18.09.2000 - Das Werk Bräuckenstraße 20, Lüdenscheid, mit 48 Plätze nimmt als Abteilung der Werkstatt Freisenberg die Produktion auf.
01.06.2000 - Die Werkstatt INTEGRA zieht in neue Gebäude in Lüdenscheid, Kerkhagen 18 & 22, um und verfügt nun über 80 Plätze
01.04.2000 - Die Werkstatt Werdohl wird von 80 Plätzen auf 120 erweitert. Neu : Förderbereich und Wäscherei
01.09.1999 - Die Märkischen Werkstätten feiern ihr 25-jähriges Jubiläum als Werkstatt
30.09.1998 - Zertifizierung des QMS durch den TÜV-Nord
01.09.1996 - Die Werkstatt beginnt mit der Entwicklung eines QMS nach DIN ISO EN 9001in einem Verbundprojekt von 8 Werkstätten
01.06.1995 - Die Werkstatt INTEGRA wird mit 48 Plätzen in Lüdenscheid, Bräuckenstraße 20, eröffnet
01.01.1994 - Die Deckelung der Tagessätze wird vom LWL umgesetzt. Der Personalbedarf wird westfalenweit festgeschrieben
03.10.1991 - Einweihung der Werkstatt Freisenberg durch NRW-Ministerpräsident Johannes Rau
01.06.1991 - Die Werkstatt Freisenberg 240 Plätze wird bezogen, die Verwaltung zieht mit ein. Die Werkstätten Brügge und Kerkhagen werden aufgegeben.
18.08.1990 - Durch eine Kooperation entstehen in der Begegnungsstätte Bistro "Kleiner Prinz" in Lüdenscheid, Luisenstraße 15, 6 Außenarbeitsplätze
17.11.1989 - Der Werkstattladen wird in Lüdenscheid, Börsenstraße 4, eröffnet
19.04.1989 - Erster Spatenstich für die Werkstatt Lüdenscheid-Freisenberg, Freisenbergstarße 33
01.04.1988 - Der erste Förderbereich mit 8 Plätzen entsteht in der Werkstatt Kerkhagen
01.01.1987 - Modernisierung der Werkstatt Rönsahl für 120 Plätze
01.01.1987 - Die Märkischen Werkstätten werden durch die Werkstattabteilung Lüdenscheid, Kerkhagen 1, mit 30 Plätzen erweitert.
01.01.1986 - Die Werkstatt Werdohl wird zur Werkstatt mit 80 Plätzen umgebaut. Neu : Schreinerei
01.01.1986 - Leitung und Verwaltung beziehen ihr neues Domizil in Lüdenscheid am Kerkhagen
01.04.1985 - Leitung und Verwaltung beziehen ihr neues Domizil in Lüdenscheid an der Erlöserkirche
01.09.1984 - Die Werkstatt Werdohl wird in einer Fabrikhalle in Werdohl, Gewerbestraße 10, aufgebaut
07.10.1982 - Die Märkischen Werkstätten werden eine anerkannte Werkstatt für Behinderte
01.10.1980 - Die Märkischen Werkstätten entstehen aus der Brügger Werkstatt und den Rönsahler Werkstatt
01.04.1980 - Rönsahler Werkstatt wird aus der Waldheimat ausgegliedert und zieht in die alte Schule in Kierspe-Rönsahl, Vor dem Isern 4
02.05.1974 - Die Brügger Werkstätten entstehen in einer umgebauten Turnhalle in Lüdenscheid-Brügge, Opderbeckstraße 15
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